Der original, patentierte ScaleWatcher® Elektronik-Wasseraufbereiter.
Die intelligente Alternative für die Behandlung von hartem Wasser zu Hause oder im Unternehmen.
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Mineralische Ablagerungen
Scalewatcher entfernt und verhindert mineralische Abla-gerungen ganz ohne Chemikalieneinsatz. In der Industrie gibt es bereits zahlreiche Anwendungsgebiete, in denen Scalewatcher erfolgreich eingesetzt wird. Nach der Markteinführung des Produkts im Jahre 1989 haben sich zahlreiche Hochschulen und Universitäten mit dem eingesetzten Phänomen beschäftigt, das bis zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz erforscht und verstanden war. Doch heute erfährt diese Technologie nicht nur auf Grund der Über-nahme des Konzepts durch Mitbewerber eine hohe Akzeptanz, sondern auch dank all der Unternehmens-verantwortlichen in der Industrie, die in den frühen Tagen des Produkts von dessen Wirkungsweise überzeugt waren, sich dafür nicht belächeln ließen, sondern die Leistungsfähigkeit von Scalewatcher in ausgiebigen Feldversuchen getestet hatten. Die physikalische Wasserbehandlung hat somit den Einsatz von Chemikalien zurückgedrängt und wird dies auch weiterhin tun.

Rost
Ein verblüffender Nebeneffekt des Produkts auf Eisenrohre, die sauerstoffreiches Wasser durchleiten, ist die Unter-drückung von Rostbildung. Der Rost wird sogar entfernt und durch eine hauchdünne schwarze Schutzschicht aus so genanntem Magnetit ersetzt. Zwar gibt es auch Chemikalien, die zum gleichen Effekt ühren. Doch Scalewatcher kann dies auf unschädliche Weise nur durch den Einsatz von magnetischen und elektrischen Feldern erreichen, ohne dass weitere Zusatzkosten anfallen.

Schleimbildung
Ein weiterer, aber vorauszusehender Nebeneffekt dank der 

Reinigungswirkung von Scalewatcher ist die Tatsache, dass sich die Anzahl der im Prozesswasser befindlichen Bakterien bei- nahe dramatisch reduzieren wird. Wenn nämlich der Nährboden für Bakterien entfällt, so werden auch die Bakterien selber ver-schwinden. Dieser Effekt macht sich nicht nur in Schwimm-bädern bemerkbar, sondern auch in Kühltürmen. Wenn Scale-watcher in Kühltürmen eingesetzt wird, dann brauchen nur wenige bis überhaupt keine Chemikalien mehr eingesetzt zu werden, um Ablagerungen und Korrosion zu verhindern und um Bakterienwachstum zu redu-zieren.

Wasserverschwendung
Die moderne Industrie muss hohe Kosten für Wasser-ver-schwendung bezahlen. Beispiele dafür sind regelmäßige Was-serablassvorgänge in Dampfkesseln und Kühltürmen. Solche Ausrüstungen sind mit automatischen Wasserablassvorrichtungen ausgestattet, die auf Grundlage von elektrischen Leitfähigkeits-messungen arbeiten. Somit lässt sich leicht erahnen, wo Wasser gespart werden kann. Je mehr Zeit bis zu einem bestimmten Leitfähigkeitswert verstreicht, umso weniger Ablassvorgänge müssen unterm Strich ausgeführt werden. Der Zusatz von Chemikalien im Wasser erhöht den Leitfähigkeitswert. Hier sind Wasserein-sparungen von 50 bis 80 % möglich. Die Gesamteinsparungen im Frischwasserverbrauch, bei den Wasseraufbereitungskosten und den Einkaufskosten für Chemikalien führen zu einem schnellen Rückfluss der Investitionskosten für Scalewatchergeräte.

Zu den in Industrieanwendungen auftretenden Wasserproblemen, die mit Chemikalien behandelt werden, gehören u.a. folgende Erscheinungen: Mineralische Ablagerungen, Rost, Schleimauftritt und Wasserverschwendung..

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Industrielle Anwendung